Infoblatt Datenschutz

Seit 25. Mai 2018 ist die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft. Lehrkräfte sind in besonderem Maße mit sensiblen Daten ihrer Kursteilnehmenden konfrontiert. Die selbstständigen Lehrkräfte sind für Ihren Umgang mit den Daten ihrer Teilnehmer*innen verantwortlich und  bei Verstößen auch haftbar. Viele Infos und Tipps zum neuen Gesetz  befinden sich im vom Bündnis verfassten Infoblatt Datenschutz.

(as)

Aktions-Idee: Einkommen Glückssache

Am 05.10. ist Weltlehrertag. Mit welchen Aktionen könnte man an diesem Tag auf die Situation von Honorarlehrkräften aufmerksam machen? Wir sammeln hier Beispiele und Ideen. Weitere Beiträge können bei redaktion@dafdaz-lehrkraefte.de eingereicht werden.

 

Köln, 05.10.2017: "Lehrkraft für'n Appl und 'n Ei"

Das Dasein als Honorarlehrkraft gleicht einem Glücksspiel. Deshalb hat die Kölner Gruppe am Weltlehrertag 2017 ein Glücksrad aufgebaut. Zu gewinnen gab es leider nur 'n Appl oder 'n Ei - mehr ist für Honorarkräfte eben nicht drin...

Die Passanten konnten am Glücksrad drehen und erhielten entweder einen Apfel oder ein Plastikei, in dem sich ein Los mit einem positiven oder negativen Ereignis befand: "Du brichst dir das Bein. Sechs Wochen Einkommensausfall!" / "Jackpot, du bekommst einen Sommerkurs. So kannst du auch in den Sommerferien deine Miete zahlen." Musikalische Begleitung boten die Honorarlehrkräfte der Musikschule, die Gewerkschaften unterstützten die Veranstaltungen mit Redebeiträgen, aber auch finanziell und durch Pressearbeit. Mehrere Politiker*innen besuchten die Veranstaltung und kamen mit den Lehrkräften ins Gespräch. → Detaillierter Bericht aus Köln 2017

 

Ihr braucht: Glücksrad (mietbar bei verschiedenen Anbietern), befüllbare Plastikeier (aus dem Bastelgeschäft) mit Losen, Äpfel, Flyer (ggf. Redebeiträge, Musik)

Links:  Presseartikel inkl. Foto "Rente im Eimer" I Aufruf an die Kolleg*innen

Kontakt: Honorarlehrkraefte-Koeln@gmx.de

Erneuter Wechsel: Hans-Eckhard Sommer übernimmt Leitung des BAMF

Dr. Hans-Eckhard Sommer wird neuer Leiter des BAMF. Die Vorgängerin Jutta Cordt hatte die Leitung erst Anfang 2017 übernommen. Der CSU-Politiker ist Medienberichten zufolge für eine "harte Linie" bekannt.

 

Hinsichtlich der Sprachkursprogramme sind folgende Berichte interessant:

Im Bericht der Deutschen Welle wird Sommer als "ausgewiesener Fachmann" im Asylrecht bezeichnet, "aber nicht unbedingt bei Integrationsfragen".

2015 hatte Sommer als Sachverständiger eine Stellungnahme für den Innenausschuss des Deutschen Bundestags verfasst. Darin äußert er sich skeptisch über die Öffnung der Integrationskurse für Schutzsuchende aus Ländern mit hoher Anerkennungsquote.

UNESCO/IAO 1966: "Empfehlungen zum Status von Lehrenden"

1966 forderten die UNESCO und die Internationale Arbeitsorganisation (IAO) in den "Empfehlungen zum Status von Lehrer*innen" unter anderem vergleichbare soziale Sicherheit unter Lehrer*innen, Gleichbehandlung von Teilzeitkräften und Vermeidung von zu hohen Gehaltsspannen unter verschiedenen Lehrer*innengruppen. 1994 erhob die UNESCO dann den 05. Oktober zum jährlichen "Welttag der Lehrerinnen und Lehrer", um an die "Empfehlungen" zu erinnern. Leider sind die "Empfehlungen" auch heute noch aktuell - nicht nur global, sondern auch in Deutschland. Sie bieten viele Ansatzpunkte, um auf die Situation von Honorarlehrkräften aufmerksam zu machen. Hier ist ein Auszug aus dem Text.

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Wie viel Orientierung gibt der Orientierungskurs?

Wie sinnvoll ist der Orientierungskurs? Im Mitteldeutschen Rundfrunk kritisieren Lehrkräfte, Teilnehmende und der Schulleiter der Dresdner Sprachwerkstatt die Lerninhalte im Orientierungskurs als zu weit weg vom Alltag. "Manche Fragen wissen auch Muttersprachler nicht", meint die Lehrkraft in dem Fernsehbeitrag. Die allermeisten Kursteilnehmenden bestehen aber den Abschlusstest: "dank intensiven Auswendiglernens".

"Vermittlung von unnützem Wissen in Integrationskursen", MDR, 23.05.2018

 

Mehr zum Orientierungskurs

→ Den Abschlusstest zum Orientierungskurs selbst ausprobieren

→ Sinn und Unsinn des Orientierungskurses: zur Diskussion auf Facebook

Profil: Hannover

Das Aktionsbündnis DaF Hannover gehört zu den Gruppen, die sich bereits jetzt entschlossen haben, am Weltlehrertag am 05.10.2018 eine Straßenaktion zu organisieren. Hier stellt es sich vor.

 

Gründung: November 2015

Mitglieder: 103 DaFZ-Dozent*innen
Webseite: www.ab-daf-h.com
Kontakt zu Gewerkschaften: GEW

 

Was wir machen: Wir vernetzen uns, schreiben an Politiker*innen und führen Gespräche mit Politiker*innen und Verbänden. Durch Demonstrationen und kreative Aktionen machen wir die Öffentlichkeit auf unser Anliegen aufmerksam.

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Kampagnenstart: In vier Monaten ist Weltlehrertag

Der Countdown läuft: In vier Monaten, am 05.10.2018, ist Welttag der Lehrerinnen und Lehrer. Während die Öffentlichkeit bei "Lehrer" meist an einen sicheren Job denkt, wollen wir am 05.10. auf die Existenz von prekären Lehrkräften hinweisen, zum Beispiel an Volkshochschulen, Musikschulen oder Universitäten. Der Weltlehrertag kann damit fächer-, institutionen- und gewerkschaftsübergreifend als gemeinsamer Aktionstag genutzt werden.

Die Berliner und Kölner haben genau das in den letzten Jahren bereits vorgemacht. Ihr motivierendes Beispiel greifen wir auf. Ziel ist es, am 05.10.2018 dezentral in verschiedenen Städten Straßenaktionen auf die Beine zu stellen. Die Aktionen werden von lokalen Initiativgruppen selbständig organisiert. Über das Bündnis werden Informationen, Materialien und Tipps zusammengeführt, so dass alle davon profitieren.

Weitere Infos befinden sich auf der Kampagnenseite zum Weltlehrertag 2018 und werden in den nächsten Wochen und Monaten immer wieder um Ideen, Tipps und Neuigkeiten ergänzt. Wer nichts verpassen möchte, kann diesen Blog ganz einfach per E-Mail abonnieren.

Zu wenig Kontrolle der Integrationskursträger?

In einer internen Sitzung habe Innenminister Seehofer mangelnde Kontrolle der Integrationskursträger kritisiert. Nur etwa 10% der zugelassenen Träger seien kontrolliert worden, in manchen Bundesländern liege der Prozentsatz bei 1%. Über diese Aussagen berichteten Welt am Sonntag und Nürnberger Nachrichten. Die Meldung wurde von zahlreichen Medien aufgegriffen (u.a. FAZ, Zeit).

"Seehofer kritisiert Bamf für <äußerst dürftige> Kontrolle", Welt, 02.06.2018

 

Mit diesen Aussagen scheint das Bamf weiter unter Druck zu geraten. Bereits zuvor hatte es Berichte über überbordende Bürokratie und geringe Erfolgsquoten gegeben.

(hb)

Gibt es noch einen Bedarf nach DaZ- und DaF-Lehrkräften?

Am 27.5.2018 ist ein lesenswertes Interview mit Matthias Jung, dem Vorsitzenden des Fachverbands Deutsch als Zweit- und Fremdsprache (FaDaF), erschienen. Er plädiert für eine höhere Spezialisierung: "Noch boomt der Stellenmarkt im Bereich Deutsch als Zweitsprache. Doch wer langfristig gute Arbeitsbedingungen will, sollte sich rechtzeitig spezialisieren." Nach seinen Aussagen könnten "gut qualifizierte Kräfte können auch langfristig noch in den Schuldienst wechseln, wo sicher einige Jahre weiter Lehrermangel herrscht", aber "im Integrationskursbereich  hat die Abflachung schon begonnen". Nach Ablauf der Ausnahmeregelung vom BAMF (Ende 2017) laufen die am schlechtesten qualifizierten Lehrkräfte Gefahr, ihre Aufträge zu verlieren.

Sein Schluss ist, dass langfristig "ein Stamm von hoch qualifizierten und angemessen abgesicherten Lehrkräften" notwendig sein wird. "Dafür muss auch Geld in die Hand genommen werden. Die Erhöhung des Referenzhonorars in den BAMF-Kursen war ein wichtiger Schritt, löst aber noch längst nicht alle Probleme. Jetzt muss es vor allem um Qualifikation, Konsolidierung und Nachhaltigkeit gehen."

 

Was ist eure Meinung zum Interview? Wir freuen uns über anregende Kommentare auf Facebook.

(lg/hb)

plusminus: Krankenversicherung als Armutsrisiko

Foto: dpa
Foto: dpa

Am 30. Mai 2018 zeigte die Sendung "Plusminus" (ARD) einen Beitrag über Krankenversicherungsbeiträge bei Selbstständigen. Porträtiert wird eine Selbstständige, die von 750 Euro Einkommen 420 Euro an die Krankenkasse abführt. Das seltsame: Je weniger Einkommen man hat, desto mehr Krankenkassenbeitrag zahlt man prozentual. Ist man auf Krankengeld angewiesen, wird plötzlich nicht die Mindestbemessung, sondern das tatsächliche Einkommen angerechnet. Dem selbstständigen Tischler in plusminus fällt dazu nur eines ein: "Wer hat sich so einen Blödsinn ausgedacht?" Während die Bundesregierung eine Halbierung der Mindestbeiträge plant, glaubt ver.di, dass eine echte Lösung nur mit einer Gesamtreform möglich ist.

 

-> Die Sendung in der ARD Mediathek ansehen

-> Zusammenfassung verschiedener Positionen zum Thema: Themenseite Krankenkasse

23.06.2018: Regionales Vernetzungstreffen in Baden-Württemberg

Am 23.06.2018 findet in Stuttgart ein regionales politisches Vernetzungstreffen statt. Es richtet sich an Honorarlehrkräfte in Baden-Württemberg, die bereits für bessere Arbeitsbedingungen aktiv sind oder aktiv werden möchten. Ziel ist, politisch Aktive aus verschiedenen Organisationen und Städten an einen Tisch zu bringen. Wir tauschen uns über Erfahrungen aus, berichten von guten Ideen und schaffen eine Basis für gemeinsames politisches Handeln in der Zukunft. Zudem soll sondiert werden, welche Städte sich in Baden-Württemberg am Weltlehrertag 2018 beteiligen möchten.

 

Zu dem Treffen laden Ehrenamtliche aus Bündnis DaF/DaZ-Lehrkräfte, GEW und ver.di gemeinsam ein.

 

Vorläufiges Programm und Anmeldung

Mehr Termine in Baden-Württemberg

Lehrkraft: Die eierlegende Wollmilchsau

Im Semiosisblog erklärt eine Deutschlehrkraft, was sie alles neben dem reinen unterrichten noch macht: "Wir sind Sozialarbeiterinnen, Therapeutinnen, Sekretäre, Vorbilder, Erziehende, Feinde und Freunde." Sie macht deutlich, wie anspruchsvoll ihre Aufgabe ist und warum Deutschkurse und -lehrkräfte unersetzbare Brücken bauen.

Anlass sind die massiven Kürzungen in Österreich u.a. bei den Deutschkursen. Das Fazit der Autorin: „Diese Kürzungen werden das Land teuer zu stehen kommen!“

 

(hb)

Happy Birthday, Bündnis DaF/DaZ-Lehrkräfte!

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Deutschklassen in der b&w 05/2018: Den Menschen sehen

Gülay Iscan-Pilic hat acht Jahre lang Kinder mit Migrationshintergrund unterrichtet. In der b&w, Ausgabe 05/2018 (GEW Baden-Württemberg) erzählt sie von ihren Erfahrungen. Eine sensible und wertschätzende Haltung durchzieht den Artikel, gleichzeitig wird deutlich, wie anspruchsvoll ihre Arbeit ist und wie weit diese über das "reine unterrichten" hinaus geht: "Neben all dem Verständnis bedeutet Haltung vor allem eins: aktiv zu werden. Dinge zu tun, die getan werden müssen. Das kann bedeuten, Hausbesuche zu machen, das kann aber auch bedeuten, mit der Familie zum Turnverein zu gehen, um das Kind anzumelden. Dann und nur dann kommen die Menschen tatsächlich an."

"Für diese Menschen ändert sich alles", b&w, Ausgabe 05/2018

 

Was der Artikel leider nicht mehr erwähnt: Nicht alle Lehrkräfte in Baden-Württembergs Vorbereitungsklassen sind im Schulbetrieb so fest verankert wie die Autorin. Ausgerechnet der reiche Südwesten leistet sich eine skandalöse Befristungspraxis und setzt Lehrer*innen gerne mal für die Dauer der Sommerferien auf die Straße. Im Juli 2017 betraf dies 4.000 befristete Lehrer*innen in Baden-Württemberg, viele aus den Vorbereitungsklassen. Für 2018 liegen noch keine Zahlen vor.

ver.di Videoclip: Lea zahlt ein Viertel ihres Einkommens an die Krankenversicherung

"Das ist Lea. Lea ist selbstständige Dozentin. Sie verdient 1.500 € im Monat. Sie zahlt ein Viertel ihres Einkommens für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung. Und damit prozentual doppelt so viel wie andere."

 

Der ver.di Videoclip stellt das Problem in einer Minute visuell dar. Eine Lösung des Problems müsse laut ver.di aber im Rahmen einer größeren Reform der Krankenversicherung stattfinden (vgl. Position zur aktuellen Debatte I Grundsatzposition)

 

(hb)


Lehrkräfte in Österreich rufen zum Protest gegen Kürzungen auf

Der Arbeitsmarktservice Österreich (AMS) erhält 2018 zwar insgesamt mehr Geld. Gleichzeitig aber beschloss die österreichische Regierung drastische Kürzungen ausgerechnet bei den Fördermaßnahmen und Deutschkursen für Geflüchtete. 105 Millionen Euro werden wegfallen. Von massiven Kürzungen betroffen sind auch das Förderprogramm "Aktion 20.000" für ältere Arbeitnehmer*innen sowie Hilfen für Lehrlinge.

- Zahlen zum AMS-Budget für 2018, APA-OTS, 27.03.2018

- "AMS-Kürzungen treibt Lehrlinge in die Mindestsicherung", Der Standard, 14.05.2018

- "Deutschtrainerinnen stehen nach AMS-Kürzungen vor Kündigung", Der Standard, 19.04.2018

 

Die IG DaZ Basisbildung ruft zu Protesten auf:

  • 22. Mai, 18:30 im Aurora (1080 Wien, Bennogasse): Was tun gegen das Kaputtsparen unserer Branche? Kündigungen und Nicht- Verlängerungen von befristeten Verträgen sowie tausende kurslose Kursteilnehmer*innen stehen an der Tagesordnung. Wir wollen nicht bis Herbst warten, sondern jetzt Handlungen setzen! - Veranstaltung auf Facebook
  • 9. Juni, 14 Uhr: Demo, Urban Loritz Platz, Wien - Facebook

Neue Deutschförderklassen kommen ab Herbst 2018 an Österreichs Schulen

Zusammen? Getrennt? Beides? In Österreich ist ein Streit über die Beschulung von Kindern ohne Deutschkenntnisse entbrannt. Ab Herbst 2018 sollen neue Deutschförderklassen nach einheitlichen Vorgaben an den Regelschulen eingerichtet werden. Lehrpläne dafür gibt es noch nicht, Kritiker befürchten Chaos auf dem Rücken von Kindern und Lehrkräften. Auch der Klassenteiler von 25 Schüler*innen pro Klasse ist fragwürdig.

Aufgrund von scharfer Kritik wurde der ursprüngliche Gesetzentwurf zwar nachgebessert, der grundsätzliche Streit über separierende, teilintegrative und integrative Sprachförderung geht aber weiter. Dass das Budget für Ganztagesschulen insgesamt "gestreckt" (faktisch gekürzt) wird, macht die Integration an Schulen nicht einfacher.

 

"Eckpunkte der Deutschklassen bleiben bestehen", Salzburger Nachrichten, 17. April 2018

"Deutschklassen: Minister "entschärft" Schulpaket", heute, 18. April 2018

"Bildungsbudget erntet scharfe Kritik", Wiener Zeitung, 18. April 2018

(hb)

Neuer Service: E-Mail-Benachrichtigung

Neue Blog-Beiträge können jetzt auch ganz bequem per E-Mail abonniert werden. Egal ob täglich, wöchentlich oder monatlich: Wer auf dem Laufenden bleiben möchte, ohne dafür extra diese Webseite aufzurufen, ist herzlich eingeladen, die Funktion "E-Mail-Benachrichtigung" zu aktivieren. Selbstverständlich kann das Abo jederzeit geändert oder deaktiviert werden.

Dozent*innen in Freiburg bekommen einen Euro mehr

Die Badische Zeitung berichtet darüber, wie es der Freiburger VHS-Dozent*innen-Vertretung gelang, ein erhöhtes Honorar zu erhalten. Im Gegensatz zu ihren DaFZ-Kolleg*innen, die 35 € in den BAMF-Kursen bzw. 30 € in anderen Deutschkursen hatten, betrug das Honorar der Dozent*innen für Fremdsprachen und andere Bereiche nur 21 €.  Dies wollten die Dozent*innen nicht länger hinnehmen. Laut Lara Lorenzano "arbeiten an der VHS qualifizierte Leute und werden miserabel bezahlt". Nur so seien die günstigen Gebühren der VHS möglich, "auf dem Rücken der Dozenten". Die Dozent*innen und die VHS-Leitung befinden sich im vertrauensvollen Gespräch, wie beide Seiten versichern. Es wurde u.a. über Gebührenerhöhung, Spenden und Gebührenstaffelung diskutiert. Ab Herbst 2018 sollen nun die Dozent*innen einen Euro mehr erhalten.

(as)