Happy Birthday, Bündnis DaF/DaZ-Lehrkräfte!

mehr lesen

Datenschutz im DaFZ-Bereich

Die am 25. Mai in Kraft tretende EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) betrifft die DaFZ-Lehrkräfte im besonderen Maße, schließlich haben sie Zugang zu den sehr sensiblen Daten ihrer Teilnehmer*innen. Was zu beachten ist,  lässt sich dem Welt-Beitrag "Diese Datenschutz-Regeln sollten Selbstständige jetzt beachten" entnehmen. Umfassender informiert der Spiegel in seinem Dossier: "Endlich verständlich - was die neuen EU-Regeln für die Bürger bedeuten"

(as)

500 Likes für unsere Facebook-Seite

500 Likes in 3 Monaten: Die Facebook-Seite startet durch. www.facebook.com/buendnis-dafdaz
500 Likes in 3 Monaten: Die Facebook-Seite startet durch. www.facebook.com/buendnis-dafdaz

Deutschklassen in der b&w 05/2018: Den Menschen sehen

Gülay Iscan-Pilic hat acht Jahre lang Kinder mit Migrationshintergrund unterrichtet. In der b&w, Ausgabe 05/2018 (GEW Baden-Württemberg) erzählt sie von ihren Erfahrungen. Eine sensible und wertschätzende Haltung durchzieht den Artikel, gleichzeitig wird deutlich, wie anspruchsvoll ihre Arbeit ist und wie weit diese über das "reine unterrichten" hinaus geht: "Neben all dem Verständnis bedeutet Haltung vor allem eins: aktiv zu werden. Dinge zu tun, die getan werden müssen. Das kann bedeuten, Hausbesuche zu machen, das kann aber auch bedeuten, mit der Familie zum Turnverein zu gehen, um das Kind anzumelden. Dann und nur dann kommen die Menschen tatsächlich an."

"Für diese Menschen ändert sich alles", b&w, Ausgabe 05/2018

 

Was der Artikel leider nicht mehr erwähnt: Nicht alle Lehrkräfte in Baden-Württembergs Vorbereitungsklassen sind im Schulbetrieb so fest verankert wie die Autorin. Ausgerechnet der reiche Südwesten leistet sich eine skandalöse Befristungspraxis und setzt Lehrer*innen gerne mal für die Dauer der Sommerferien auf die Straße. Im Juli 2017 betraf dies 4.000 befristete Lehrer*innen in Baden-Württemberg, viele aus den Vorbereitungsklassen. Für 2018 liegen noch keine Zahlen vor.

ver.di Videoclip: Lea zahlt ein Viertel ihres Einkommens an die Krankenversicherung

"Das ist Lea. Lea ist selbstständige Dozentin. Sie verdient 1.500 € im Monat. Sie zahlt ein Viertel ihres Einkommens für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung. Und damit prozentual doppelt so viel wie andere."

 

Der ver.di Videoclip stellt das Problem in einer Minute visuell dar. Eine Lösung des Problems müsse laut ver.di aber im Rahmen einer größeren Reform der Krankenversicherung stattfinden (vgl. Position zur aktuellen Debatte I Grundsatzposition)

 

(hb)


Lehrkräfte in Österreich rufen zum Protest gegen Kürzungen auf

Der Arbeitsmarktservice Österreich (AMS) erhält 2018 zwar insgesamt mehr Geld. Gleichzeitig aber beschloss die österreichische Regierung drastische Kürzungen ausgerechnet bei den Fördermaßnahmen und Deutschkursen für Geflüchtete. 105 Millionen Euro werden wegfallen. Von massiven Kürzungen betroffen sind auch das Förderprogramm "Aktion 20.000" für ältere Arbeitnehmer*innen sowie Hilfen für Lehrlinge.

- Zahlen zum AMS-Budget für 2018, APA-OTS, 27.03.2018

- "AMS-Kürzungen treibt Lehrlinge in die Mindestsicherung", Der Standard, 14.05.2018

- "Deutschtrainerinnen stehen nach AMS-Kürzungen vor Kündigung", Der Standard, 19.04.2018

 

Die IG DaZ Basisbildung ruft zu Protesten auf:

  • 22. Mai, 18:30 im Aurora (1080 Wien, Bennogasse): Was tun gegen das Kaputtsparen unserer Branche? Kündigungen und Nicht- Verlängerungen von befristeten Verträgen sowie tausende kurslose Kursteilnehmer*innen stehen an der Tagesordnung. Wir wollen nicht bis Herbst warten, sondern jetzt Handlungen setzen! - Veranstaltung auf Facebook
  • 9. Juni, 14 Uhr: Demo, Urban Loritz Platz, Wien - Facebook

Neue Deutschförderklassen kommen ab Herbst 2018 an Österreichs Schulen

Zusammen? Getrennt? Beides? In Österreich ist ein Streit über die Beschulung von Kindern ohne Deutschkenntnisse entbrannt. Ab Herbst 2018 sollen neue Deutschförderklassen nach einheitlichen Vorgaben an den Regelschulen eingerichtet werden. Lehrpläne dafür gibt es noch nicht, Kritiker befürchten Chaos auf dem Rücken von Kindern und Lehrkräften. Auch der Klassenteiler von 25 Schüler*innen pro Klasse ist fragwürdig.

Aufgrund von scharfer Kritik wurde der ursprüngliche Gesetzentwurf zwar nachgebessert, der grundsätzliche Streit über separierende, teilintegrative und integrative Sprachförderung geht aber weiter. Dass das Budget für Ganztagesschulen insgesamt "gestreckt" (faktisch gekürzt) wird, macht die Integration an Schulen nicht einfacher.

 

"Eckpunkte der Deutschklassen bleiben bestehen", Salzburger Nachrichten, 17. April 2018

"Deutschklassen: Minister "entschärft" Schulpaket", heute, 18. April 2018

"Bildungsbudget erntet scharfe Kritik", Wiener Zeitung, 18. April 2018

(hb)

Neuer Service: E-Mail-Benachrichtigung

Neue Blog-Beiträge können jetzt auch ganz bequem per E-Mail abonniert werden. Egal ob täglich, wöchentlich oder monatlich: Wer auf dem Laufenden bleiben möchte, ohne dafür extra diese Webseite aufzurufen, ist herzlich eingeladen, die Funktion "E-Mail-Benachrichtigung" zu aktivieren. Selbstverständlich kann das Abo jederzeit geändert oder deaktiviert werden.

Dozent*innen in Freiburg bekommen einen Euro mehr

Die Badische Zeitung berichtet darüber, wie es der Freiburger VHS-Dozent*innen-Vertretung gelang, ein erhöhtes Honorar zu erhalten. Im Gegensatz zu ihren DaFZ-Kolleg*innen, die 35 € in den BAMF-Kursen bzw. 30 € in anderen Deutschkursen hatten, betrug das Honorar der Dozent*innen für Fremdsprachen und andere Bereiche nur 21 €.  Dies wollten die Dozent*innen nicht länger hinnehmen. Laut Lara Lorenzano "arbeiten an der VHS qualifizierte Leute und werden miserabel bezahlt". Nur so seien die günstigen Gebühren der VHS möglich, "auf dem Rücken der Dozenten". Die Dozent*innen und die VHS-Leitung befinden sich im vertrauensvollen Gespräch, wie beide Seiten versichern. Es wurde u.a. über Gebührenerhöhung, Spenden und Gebührenstaffelung diskutiert. Ab Herbst 2018 sollen nun die Dozent*innen einen Euro mehr erhalten.

(as)

 

Profil: VHS-Dozent*innen in Leipzig - mit Witz und Beharrlichkeit

In Leipzig engagieren sich die selbstständigen VHS-Dozent*innen seit Jahren beharrlich für bessere Arbeitsbedingungen. Sie gründeten eine Dozenteninitiative und bildeten eine ver.di-Betriebsgruppe, die fast ausschließlich aus Honorarkräften besteht. Die Vergütung ihrer Unterrichtsstunden ist so schlecht, dass viele von ihren mageren Verdienst mit HartzIV aufstocken müssen. Wenn von durchschnittlich ca. 23 Euro Stundenhonorar die Vor- und Nachbereitung des Unterrichts, Krankenkassenbeitrag und übrige Kosten abgezogen sind, bleibt unter dem Strich nicht viel mehr als der gesetzliche Mindestlohn.

Ihre Hartnäckigkeit zeigt Erfolge: Von mehr als einem Jahr wurden die Honorare der VHS-Dozent*innen von 16 auf durchschnittlich 23 Euro pro erteilter Unterrichtsstunde angehoben. Die Aktionen charkterisieren sich nicht nur durch Hartnäckigkeit sondern auch durch Witz. Dies wird im Interview in ver.di News deutlich:

"Mit Witz und Beharrlichkeit", Interview in ver.di News, 12.05.2018

Umfrage: Selbstständigen-Report von VSGD

Der VSGD (Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland) sammelt Daten zum Selbstständigen-Report 2018. Es ist wichtig, dass auch die Perspektive von – gering verdienenden – Honorarlehrkräften  im Selbstständigen-Report vertreten ist. Daher wäre es erfreulich, wenn sich viele an dieser Umfrage beteiligen: Umfrage zum Selbstständigen-Report

 

Die Teilnahme dauert um die 5-10 Minuten. Einige Themen gäbe es noch hinzuzufügen, z.B. den fehlenden sozialen Schutz.

Neuer Service: Dokumente

Welche parlamentarischen Anfragen gab es bereits zur Solo-Selbstständigkeit und zum Integrationskurs? Wo finde ich Zahlen und Fakten rund um den Integrationskurs? Welche Studien bestehen zu den Arbeitsbedingungen in der Weiterbildung? Das Bündnis DaF/DaZ-Lehrkräfte stellt ab sofort auf der neuen Unterseite "Dokumente" verschiedene Hintergrundtexte und Statistiken bereit.

 

-> Neue Seite: Dokumente

-> Ergänzungen nehmen wir gerne entgegen: redaktion@dafdaz-lehrkraefte.de

Profil: Berlin - die älteste und erfolgreichste Aktionsgruppe

Die Berliner sorgen immer wieder für Wirbel: Statt dem vom BAMF festgelegten Mindesthonorar von 35 € erhalten sie 44 € / UE im Integrationskurs. Sie haben soziale Rechte erkämpft und das Land Berlin zu Tarifverhandlungen für arbeitnehmerähnliche VHS-DozentInnen aufgefordert. Im November 2017 wurde zwar bekannt, dass die Tarifgemeinschaft deutscher Länder dem Land Berlin untersagt hat, in die Tarifverhandlungen zu gehen. Dass sich die Berliner davon entmutigen lassen, ist allerdings nur schwer vorstellbar.

 

Auf unserer Vernetzungskarte sind die Berliner die älteste und erfolgreichste Aktionsgruppe. Wie haben sie sich organisiert?

mehr lesen

Gemeinsame Kämpfe für Tarifverträge in Berlin

Freitag, der 4. Mai, war in Berlin ein Tag gemeinsamer Kämpfe für Tarifverträge und gegen prekäre Arbeitsverhältnisse in öffentlichem Auftrag. Um 12 Uhr haben sich circa 150 VHS- und Musikschullehrkräfte vor der Senatsverwaltung für Finanzen gesammelt. Bei Sonnenschein haben mehrere Redner*innen an die Forderungen der VHS-Dozent*innen sowie der Lehrer*innen an Musikschulen des Landes erinnert.

Da diese Verbesserungen über einen Tarifvertrag im Moment nicht durchsetzbar sind, bestehen die VHS-Dozent*innen und die  Lehrer*innen an Musikschulen  darauf, dass sie über eine Dienstvereinbarung umgesetzt werden. Neben den Reden gab es so viel und so laute Musik, dass der Finanzsenator sie hat hören müssen.

Die Aktionen am 4.5. wurden durch die langatmige Arbeit des gewerkschaftlichen Aktionsausschusses möglich, der sich seit 2014 gewerkschafts- und branchenübergreifend gegen die prekäre Arbeit im Zuständigkeitsbereich des Landes Berlin einsetzt.

 

Mehr Info / Mehr Fotos

Profil: Berlin - die älteste und erfolgreichste Initiativgruppe

(lg/hb)

Weiterbildner*innen und DaF-Lehrkräfte am 1. Mai 2018

Leipzig (Selbstständige / verdi)

Selbstständige in Leipzig kommen mit Bandagen und einer Krankenliege.

Kontakt auf Facebook

Köln (Musikschule / verdi)

Honorarlehrer mit Superkräften

Fotostrecke / Kontakt auf Facebook

Protestsong: Musikschulprekariat

Stuttgart (DaF / GEW)

DaF-Lehrkräfte laufen unter dem GEW- und Bündnis-Logo.

Fotostrecke / Bericht / Kontakt

Hamburg (DaF)

Das Video aus Hamburg steht auf youtube online.

Video   I   Kontakt


mehr lesen

Infoheft Urlaubsentgelt - Stand April 2018

Hast du Geld zu verschenken? Nein? Viele Honorarlehrkräfte tun genau das, und zwar seit Jahren. Denn viele wissen nicht, dass sie unter bestimmten Voraussetzungen einen Anspruch auf jährliches Urlaubsentgelt haben. Dieses Infoheft soll dazu ermutigen, den Anspruch einzufordern. Es liegt nun in zweiter Fassung vom April 2018 vor. Bitte beachtet: Wir können keine rechtverbindlichen Auskünfte geben.

Weiterführende Links:   Mehr rechtliche Tipps   I   Mehr Material für die Arbeit vor Ort

 

Infoheft Urlaubsentgelt, 2. Fassung / April 2018

Download
Infoheft Urlaubsentgelt - April 2018.pdf
Adobe Acrobat Dokument 127.4 KB

mehr lesen

FAZ: Fehlzeiten, Fehlanreize und ein altes Missverständnis

Die FAZ beschäftigt sich eingehend mit dem Problem der Fehlzeiten im Integrationskurs. Anlass sind die Prüfungsergebnisse aus dem Jahr 2017, nach denen 48,7 % der Kursteilnehmenden B1 erreichten, 40,8% A2. Als Gründe für die als unzureichend gesehenen Ergebnisse nennt der Artikel zu hohe Fehlzeiten der Teilnehmer, Traumatisierung oder die Probleme, die aus geringer Schulbildung im Heimatland entstehen.

Um Fehlzeiten zu kontrollieren, habe das BAMF sich zwar "einen wahren Berg an Vorschriften einfallen lassen". Jedoch: "Es gibt für alle Seiten zu viele Anreize, eine bessere Präsenz als tatsächlich zu melden." Bei Kursteilnehmern gehe es um die Vermeidung von Sanktionen, die Träger hätten durch das System der Kopfpauschalen einen Anreiz zur falschen Listenführung.

Wie bereits in der BILD-Meldung zum Alphabetisierungskurs kommt auch hier wieder das Missverständnis auf, dass auch Analphabeten B1 erreichen sollten. Tatsächlich ist das Lernziel im Integrationskurs für primäre Analphabeten aber A2. Man kann daher nicht alle Kurse über einen Kamm scheren. Leider wird dieses Missverständnis von der BAMF-Statistik befeuert, da diese bei den Prüfungsergebnissen nicht nach Kursart differenziert. Unter den fast 19.000 begonnenen Integrationskursen im Jahr 2017 befanden sich immerhin 6.000 Alphabetisierungskurse mit dem Lernziel A2.

 

-> zum Artikel: "Jeder Zweite scheitert am Deutschtest", FAZ, 29.04.2018.

Scheinselbstständigkeit: "Rolle rückwärts" an der Musikschule Mettmann?

Immer öfter wird über Prüfungen der Deutschen Rentenversicherung auf Scheinselbstständigkeit berichtet. Der letzte große Eklat betraf das Goethe-Institut, welches wegen der Gefahr von Scheinselbstständigkeit quasi über Nacht seine freien Mitarbeiter*innen auf die Straße setzte.

Ganz anders fiel die Reaktion der Musikschule in Mettmann aus, die ihre freien Lehrkräfte in Festverträge übernahm - vorerst. Die Lehrkräfte mussten eine Klausel unterschreiben, die nach dem Abschluss des Rechtsstreits gegebenenfalls eine Rückkehr zum Honorarverhältnis erlaubt. Da die Gefahr von Scheinselbstständigkeit durch ein Gerichtsurteil vom März 2018 wieder etwas gebannt erscheint, kommen an der Musikschule Mettmann auch prompt Diskussionen auf, die tariflichen Festanstellungen wieder abzuschaffen.

Dabei könnte sichere Verträge nicht nur das Risiko von Scheinselbstständigkeit ein für alle Mal aus der Welt schaffen: Sie könnten auch einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, den Mangel an Nachwuchskräften zu beheben.

 

-> "Verlieren Musikschullehrer ihre Verträge?", RP Online, 29.04.2018

-> Übersicht Scheinselbstständigkeit: Beispiele aus verschiedenen Branchen

"Sprachlos in Deutschland" im ZDF: Viele Vorwürfe an das BAMF

"Sprachlos in Deutschland" hat es in sich: Lange Wartezeiten auf einen Integrationskurs, Frustration bei Flüchtlingen, beim BAMF überbordende Bürokratie und Ahnungslosigkeit. In nur 8 Minuten teilt der Bericht kräftig aus. Pikant sind die Aussagen eines hochrangigen Mitarbeiters des BAMF: "Das Problem ist, die Fachabteilung Integration hat nicht mehr das Sagen im BAMF, sondern mittlerweile wird fast alles von der Controlling-Abteilung gemacht. Und die haben natürlich keine Ahnung von der Integration (...) Die Bürokratie ist überbordend und man könnte viele Dinge erheblich einfacher machen."

 

-> "Sprachlos in Deutschland", ZDF, 24.04.2018

Update: Pläne von Gesundheitsminister Spahn zur Halbierung der GKV-Mindestbeiträge

Laut Medienberichten liegt ein Gesetzentwurf von Gesundheitsminister Spahn vor, welcher die versprochene Halbierung der Mindestbemessungsgrenze für Selbstständige in der gesetzlichen Krankenversicherung umsetzt. Nach Angaben von Spahn würden 600.000 Kleinselbstständige davon profitieren. Er hoffe, dass der Gesetzentwurf nach der Sommerpause verabschiedet werden könne.

 

Des weiteren sehe der Gesetzentwurf die Rückkehr zur paritätischen Beitragsfinanzierung von Arbeitgebern und Arbeitnehmern vor. Zudem sollten Krankenkassen zum Einfrieren bzw. Senken ihrer Zusatzbeiträge verpflichtet werden, wenn sie bestimmte Überschüsse erwirtschaften.

 

Update 26.04.: Die Mindestbemessungsgrenze für Selbstständige soll laut Bericht der taz auf 1.142 € / Monat (Gewinn) gesenkt werden. Kontroverse Debatten entzünden sich bislang an Spahns Plänen zum Abschmelzen der Krankenkassenreserven.

 

mehr lesen